Sie haben ein Problem im Strafrecht?
Ein Strafverteidiger löst Ihre Probleme

  • Haben Sie Ärger mit der Polizei? Etwa eine Vorladung oder Anzeige erhalten?
  • Wurde Ihre Wohnung oder Büro durchsucht? 
  • Wurde Ihnen eine Anklage oder ein Strafbefehl zugestellt?

Beratung, Vertretung & Verteidigung bundesweit 

Kontaktdaten:
Festnetz: +49 89 3741 8532
Mobil: +49 160 9795 9153
Fax: +49 89 4161 2746
Email: office@jusdirekt.com
Im Notfall: Jederzeit erreichbar! 

Niederlassungen der Kanlzei

JUSDIREKT ist Strafverteidiger
 im Landkreis Ebersberg & Vaterstetten

Adresse:
JUSDIREKT – HAUPTSTELLE (Diensteanbieter)
Verantwortlich: Rechtsanwalt Dr. Scheffler
Franz-Liszt-Sraße 11
85591 Vaterstetten bei München

JUSDIREKT ist Strafverteidiger in München


Adresse:
JUSDIREKT – ZWEIGSTELLE
Verantwortlich: Rechtsanwalt Dr. Scheffler
Keplerstrasse 1
81679 München - Bogenhausen

Rechtsanwalt Dr. Hauke Scheffler

Über die Kanzlei

Seit fast zwei Jahrzenhten ist Herr Rechtsanwalt Dr. Hauke Scheffler, Gründer von JUSDIREKT, auch als Strafverteidiger tätig. JUSDIREKT verteidigt auf allen Gebieten des Strafrechts.Wie nehmen uns Zeit für Sie. Nehmen Sie jederzeit Kontakt zu uns auf. Auch am Wochenende oder an Feiertagen. Wir betreuen Mandanten, unter anderem im Allgemeinen Strafrecht (wie etwa Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Betrug, Diebstahl usw.), im Jugend- und Wirtschaftsstrafrecht (z. B. Insolvenzstrafrecht), Sexualstrafrecht (z. B. bei Vergewaltigung) sowie bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG).

Als Strafverteidiger verteidigen wir das Recht des Einzelnen auf einen fairen, zügigen Prozess - und damit die Grundsätze des Rechtsstaates. Unsere Mandanten profitieren von jahrelanger Erfahrung in der Verteidigung einfacher bis schwerer Wirtschafts- und Steuerstrafsachen sowie aus dem Bereich IT- und Urheberrecht sowie bei Disziplinar- und Berufsrechtsverfahren. Der Umgang mit Öffentlichkeit und Presse ist uns bestens vertraut.

Zum Beispiel: Wirtschaftsstrafrecht

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeite, in denen Unternehmen und meist auch ihre Führungen um ihre Existenz kämpfen müssen, sehen sie sich zunehmend Kritik aus allen gesellschaftlichen Blickrichtungen ausgesetzt. Nicht selten führt dies zu Ermittlungsverfahren in fast allen Bereichen unternehmerischer Tätigkeit. Unternehmerische Entscheidungen mit komplexem Hintergrund werden strafrechtlichen Prüfung unterzogen, oft ohne dass Ermittler Hintergründe kennen, nachvollziehen können oder wollen.

Unsere Beratungsschwerpunkte:

- Vorwürfe wegen Korruption
- Vorwürfe wegen Untreue- und/oder Betrug
- Vorwürfe wegen Markenrechtsverletzungen oder im gewerblichen Rechtsschutz
- Vorwürfe im Zusammenhang mit Kapitalmärkten

Zum Beispiel: Steuerstrafrecht

Der Gier und dem - zum Teil illegalem - Verfolgungswahl des Staates muss eine Gegenkraft entgegen gesetzt werden. Während "Volkshelden" wie Sportler, Künstler oder erfolgreiche Unternehmer in anderen Staaten geehrte werden, erwartet sie in Deutschland allenfalls früher oder später ein Steuerstrafverfahren und damit verbunden nicht selten die öffentliche Demontage durch die Presse.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum bei einer Hausdurchsuchung bei "Prominenten" das Kamerateam vor den Ermittlern vor Ort ist?

Von einem Moment auf den anderen kann der persönliche, berufliche und gesellschaftlich Absturz erfolgen und anstatt in einem glücklichen Leben findet man sich in einer existenzbedrohenden Extremsituation wieder, man ist der Machtfülle der Steuer- und Ermittlungsbehörden ausgeliefert.

Der Erfolg einer Verteidigung in Steuerstrafverfahren führt über das Steuerrecht. Wir können Ihnen über das deutsche und internatioanle Steuerrecht Lösungen bieten. Darüber hinaus werden wir Sie auch "in der Öffentlichkeit" verteidigen, um Schäden an Ihrem Image entgegen zu treten.

​Unsere Beratungsschwerpunkte:

- bei Vorwürfen durch die Steuerfahndung,
- bei Selbstanzeigen,
- in streitigen Besteuerungsverfahren,
- in Hauptverhandlungen
- bei Vorwürfen gegen Berufsträger (Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater)

Zum Beispiel: Computer- und Internetstrafrecht (IT-Strafrecht)

Die moderne Technologie ermöglicht einen weltweiten Austausch von Informationen. Notebooks, Mobiltelefone und PDAs machen den Verwender unabhängig von einem Standort. Moderne Kommunikationstechnologie wird bei rechtswidrigen Unternehmungen genauso effektiv eingesetzt wie im rechtskonformen Leben. Dabei bewegen sich Staatsanwaltschaft und Polizei bei der Bewertung von technischen Abläufen, digitalen Beweismitteln und virtuellen Identitäten häufig in einer rechtlichen Grauzone. Hier liegen Ansätze für eine Verteidigung.

​IT-Strafrecht - Ein Thema für Computerexperten

Die wenigen Strafverteidiger, die aufgrund ihrer Spezialisierung Delikte aus dem Computer- und Internetstrafrecht (kurz IT-Strafrecht) verteidigen können, müssen über detaillierte Technologiekenntnisse verfügen. Dabei kommt es etwa auf die Bewertung von Beweismitteln an. Die Bedeutung der Vokabeln IP-Adresse, LAN, WPA, ISP, APS, DNS, Port-Nummer, TCP-Protokoll, HTML, SMTP, IRC, Kryptografie, Steganografie, AN.ON-Anonymität und so weiter gehören bei uns zum Basiswissen. Außerdem sind zahlreiche nationale und internationale Normen und Gesetze zu beachten: Teledienstegesetz, Multimediagesetz, Teledienstdatenschutzgesetz, Mediendienstestaatsvertrag, Telekommunikationsgesetz, Jugendmedienschutzvertrag, Urheberrechtsgesetz und die Cyber-Crime-Convention usw.

Zum Beispiel: Urheberstrafrecht

Das Urheberrecht und auch das Urheberstrafrecht erlebt zurzeit eine Renaissance. Etwa geht die Musik- und Filmindustrie erneut gegen Nutzer von „Internettauschbörsen“ wie BearShare, Limewire, Morpheus oder Shareaza vor, die in die jeweilige Tauschbörse urheberrechtlich geschütztes Material ohne Einwilligung des Rechteinhabers einstellen. Dabei ist Nutzern dieser Tauschbörsen häufig gar nicht bewusst, dass sie durch den eigenen Download der Musiktitel eben diese auch anbieten. Eben dieser Upload der geschützten Musik- oder Film titel stellt oftmals eine Verletzung von Urheberrechten dar. Erhält der Nutzer eine Abmahnung von den Anwälten der Rechteinhaber (z.B. Rasch Rechtsanwälte, Waldorf Rechtsanwälte, kuw, CSC, Kornmeier & Partner), so wird dort meist zunächst zum einen nur die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung gefordert sowie Schadensersatz etwa für die Kosten der Einschaltung der Rechtsanwälte. Parallel wurde in der Regeln Strafanzeige erstattet und ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren ist anhängig. Nicht selten kam es auch zu Durchsuchungen. Es ist also nicht nur auf die Abmahnung zu regieren sondern auch auf das Ermittlungvserfahren. Hier ist es erforderlich, einen versierten Verteidiger an seiner Seite zu haben, der die Zusammenhänge zwische Zivil-, und Strafrecht auf der einen rechtlichen und dem technischen Sachverhalt auf der anderen Seite versteht und damit umzugehen weiß.

Zum Beispiel: Arbeitsstrafrecht

Der größte Arbeitsmarkt der Bundesrepublik Deutschland ist der Schwarzarbeitsmarkt!
Der Bundesrechnungshof nimmt an, dass der Volkswirtschaft und dem Fiskus durch illegale Beschäftigung jährlich Schäden in Milliardenhöhe entstehen. Die Bundesregierung hat hier mehrfach entgegengesteuert.
Durch eine Reihe von Gesetzesänderungen wurden die Kompetenzen der für die Aufdeckung illegaler Beschäftigung zuständigen Zollverwaltung deutlich ausgebaut. Unter dem Dach der Zollverwaltung wurde mit der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ eine Spezialeinheit aufgestellt, die in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und der Finanzverwaltung Gesetzesverstöße aufdeckt und zur Anzeige bringt.
Medienwirksame Razzien und Durchsuchungsaktionen der Zollfahnder sorgten bundesweit für Aufsehen. Gefilzt wird systematisch. Ist ein schwarzes Schaf gefunden, wird regelmäßig die gesamte Konkurrenz durchleuchtet. Im Visier der Fahnder sind vor allem die Bauindustrie und das Handwerk sowie das Reinigungsgewerbe, Taxi- und Transportgewerbe. Aber auch Schlachthöfe, Spielhallen und andere Betriebe haben schon bei Sonnenaufgang Besuch von den Fahndern bekommen. Die Fahnder werden dabei meist fündig.

Wonach suchen die Fahnder?

Die Fahnder haben der illegalen Beschäftigung den Kampf angesagt. Illegale Beschäftigung liegt z. B. vor bei

- illegaler Arbeitnehmerüberlassung,
- illegaler Ausländerbeschäftigung,
- Verstößen gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz,
- Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz,
- Hinterziehung von Lohnsteuern und Sozialversicherungsabgaben,
- Leistungsmissbrauch und Leistungsbetrug.

Wie beugen Sie vor?

Unternehmen, die unvorbereitet von den Ermittlungsmaßnahmen und damit verbundenen Eingriffen betroffen werden, drohen mehr als unliebsame Überraschungen. Die Folgen der staatlichen Eingriffe können bis zur Existenzbedrohung und –vernichtung des Unternehmens reichen. Den Verantwortlichen drohen häufig schmerzhafte strafrechtliche Sanktionen, die auch in Freiheitsstrafen bestehen können.

Jeder Unternehmer, der auch nur theoretisch von derartigen Ermittlungen betroffen sein könnte, tut gut daran, sich auf den Ernstfall gründlich vorzubereiten. Dies beginnt z.B. damit, einen genauen Ablauf für den Fall einer Durchsuchungsmaßnahme festzulegen, so dass jeder Mitarbeiter genau weiß, was er zu tun und (was noch viel wichtiger ist) zu lassen hat.

Wie auf anderen Gebieten des Wirtschaftsstrafrechts hilft auch im Arbeitsstrafrecht eine frühzeitige Beratung, Gesetzesverstöße und Sanktionen zu vermeiden. Soweit Ermittlungsmaßnahmen bereits eingeleitet wurden, ist die Kontaktierung eines fachkundigen Rechtsanwalts zur Wahrung der eigenen Rechte von essentieller Bedeutung.

Wenn Sie Probleme im Arbeitsstrafrecht haben, rufen Sie uns auch an Feiertagen oder am Wochenende an und senden Sie uns Ihre maßgeblichen Unterlagen per Fax oder Email, bevor Sie wertvolle Zeit verlieren.

​Nicht völlständige Liste der strafrechtlichen Veröffentlichungen und Vorträge:

Veröffentlichungen:

Scheffler, Hauke, Das zweite Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität unter besonderer Berücksichtigung des Tatbestandes des Computerbetruges, § 263a StGB, und des Mißbrauchs von Scheck- und Kreditkarten, § 266b StGB, Dissertation, Universität Kiel 1998. Scheffler, Hauke, "Unbefugtes" Verwenden von Daten beim Computerbetrug,
Urteilsbesprechung zu LG Bonn NJW 1999, 3726: in NJW 2000, 2645.
Scheffler, Hauke,Anforderungen der EU-Richtlinie über gemeinsame Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen an das nationale Recht und ihre Bedeutung für den Wirtschaftszweig electronic-commerce, CR 2000, 378.
Scheffler, Hauke, Das Strafrecht der Kryptographie als Mittel der Verteidigung gegen Angriffe auf e-commerce-Systeme, in: Computerrecht-Handbuch, Computertechnologie in der Rechts- und Wirtschaftspraxis, Hrsg. von Kilian/Heussen, München 2008.
Scheffler, Hauke, SmartCard-hacking - Eine neue Form der high-tech-
Kriminalität
, in: Gewerkschaft der Polizei, Sonderheft Internet-Kriminalität, S. 23.
Scheffler , Hauke, Die Insuffizienz des Computerstrafrechts. Schleppende Gesetzgebungsverfahren als Störfaktor für die e-commerce- Wirtschaft, ZRP 2000, 514. (Gemeinsam mit Herrn Dr. Dressel)
Scheffler, Hauke, Cybercrime, Regulierung und Polizeiarbeit. Kritische Bemerkungen aus der Sicht der Industrie zur Strafverfolgung in Fällen moderner Kriminalität, in: Gewerkschaft der Polizei, Sonderheft Internet-Kriminalität, S. 43.
Scheffler, Hauke, Digitale Signaturen - Eine neue Herausforderung für die Rechtsanwendung -, in Gewerkschaft der Polizei, Sonderheft Internet-Kriminalität, 4/2001, S. 36.
Scheffler, Hauke, Einsatz einer Pay-TV Piraten-SmartCard – strafrechtliche Würdigung,
in: CR 2002, 151
Scheffler, Hauke,Rechtsschutz gegen digitale Piraterie,in: Multimedia-Recht für die Praxis, Merx, Tandler, Hahn (Hrsg, S. 195 ff.)
Scheffler, Hauke, PayTV-Piraterie, in Beck'sches Handbuch des Electronic-Business, Hrsg. von Prof. Dr. Gounalakis, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Medienrecht der Universität Marburg
Scheffler, Hauke, Strafrechtliche Haftung im Internet, in Beck'sches Handbuch des Electronic-Business, Hrsg. von Prof. Dr. Gounalakis, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Medienrecht der Universität Marburg
Scheffler, Hauke, Internetauktionen, in Beck'sches Handbuch des Electronic-Business, Hrsg. von Prof. Dr. Gounalakis, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Medienrecht der Universität Marburg
​Scheffler, Hauke, Das Gesetz über den Schutz von zugangskontrollierten Diensten und von Zugangskontrolldiensten (ZKDSG), Dressel/Scheffler (Hrsg.), Erscheinungsdatum 2003 im C. H. Beck Verlag.
Scheffler, Hauke, Computerstrafrecht, Eine Gesamtdarstellung mit internationalen Bezügen, in: Computerrecht-Handbuch, Computertechnologie in der Rechts- und Wirtschaftspraxis, Hrsg. von Kilian/Heussen, München 2002, Erscheinungsdatum voraussichtlich Winter 3/2003 im C. H. Beck Verlag.

II. Vorträge:
Scheffler, Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie im Deutschen Anwaltverein (DAV). Seminar vom 13. - 14.4.2000 in München in Zusammenarbeit mit:
Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik (DGRI), Multimedia Verband (DMMV) e.V., Association Europénne pour la Protection des Oeuvres et services Cryptés (AEPOC).
Thema: Die rechtliche Verteidigung gegen Angriffe auf die SmartCard Technologie als neue Form der e-commerce- Kriminalität.
Scheffler, Gastvorlesung an der Fachhochschule der Polizei in Villingen-Schwenningen am 29.Juni 2000. Thema: Hacking und electronic commerce.
Scheffler, Gastvorlesung an der Akademie der Polizei in Freiburg am 20. Juni 2000. Thema: Vermögensdelikte im Internet.
Scheffler, Vortrag beim Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation undneue Medien (BITCOM) auf dem Informationstag ITK-Sicherheit, Thema: G8 Goverment - Industry Workshop - Savety and Confidence in Cyberspace -, Bonn, den 7.9.2000.
Scheffler, Gastvorlesung an der Akademie der Polizei in Freiburg am 21. März 2001. Thema: Vermögensdelikte im Internet.
Scheffler, Vortrag beim Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITCOM) auf dem Informationstag ITK-Sicherheit.
Thema: Aktuelle juristische Probleme des electronic commerce. -, Berlin, den 21.11.2002.
Scheffler, Gastvorlesung an der Verwaltungsfachhochschule der Polizei Altenholz am 18.12.2001. Thema: Strafrechtliche Haftung im Internet / Aktuelle Frage der IT-Kriminalität.

Kontaktdaten für alle Büros

Festnetz: 089 / 37 41 85 32  
Mobil: 0160 / 97 95 91 53  
Fax: 089 / 41 61 27 46
Email: office@jusdirekt.com

Telefonsprechzeiten:
Montags bis Donnerstags 13.00 bis 17.00 Uhr
Freitags und Samstags von 13.00 bis 16.00 Uhr
Ausserhalb dieser Zeiten hinterlassen Sie uns bitte
eine Rückrufbitte oder schreiben Sie uns eine Email.
Wir melden uns umgehend.