Rechtsanwalt in Vaterstetten und im Landkreis Ebersberg

JUSDIREKT


Als Fachkanzlei für gewerblichen Rechtsschutz, Softwarerecht, E-Commerce und IT-Recht sowie Kanzlei für Medienrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht und EU-Recht vereint JUSDIREKT hochspezialisierte Kompetenz mit einer breiten fachlichen Ausrichtung.
Sie finden bei uns einen Rechtsanwalt in Vaterstetten und im Landkreis Ebersberg, der traditionelle Mandantennähe und ein Höchstmass an Fachkomptenz im Bereich der neuen Medien in sich vereint. ​

JUSDIREKT - Ihre Kanzlei in Vaterstetten und im Landkreis Ebersberg

Viele rechtlichen Konflikte lassen sich lösen.

Unternehmen Sie nichts auf eigene Faust unternehmen und kontaktieren Sie einen Anwalt.

Wir sorgen für einen reibungslosen Ablauf und eine sorgenfreie Zukunft. Damit Sie Ihre rechtlichen Probleme vergessen können. 

JUSDIREKT - Vertretung in Vaterstetten, im Landkreis Ebersberg und bundesweit

Mit Sitz 10 km vor München,  vertritt JUSDIREKT Mandanten als Anwalt in Vaterstetten, im gesamten Landkreis Ebersberg und München. Die Region ist eine der wichtigsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands. Zahlreiche nationale und internationale Top-Unternehmen aus Versicherungs- und Finanzwesen, Biotechnologie, Software und Medien haben sich hier angesiedelt und zählen zu der Mandatschaft von JUSDIREKTAls Mandant profitieren Sie von der engen Verknüpfung und dem regelmäßigen Austausch der Kanzlei mit namhaften Persönlichkeiten des Rechts und der Wirtschaft. JUSDIREKT vertritt Sie bundesweit​. 

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Aktuelles aus Vaterstetten und dem Landkreis Ebersberg

Vaterstetten - Die Polizei hat im Reihenhaus von Günther K. in Vaterstetten fast 300 Gramm Cannabisblüten gefunden. Jetzt musste sich der 58-Jährige, der an Krebs leidet und die Droge zur Schmerzbehandlung anbaute, vor dem Ebersberger Schöffengericht verantworten. Von einem Tag auf den anderen lebt Brigitte H.* in Angst vor ihrem Nachbarn und Vermieter Günther K.* Sie hat Angst davor, dass er ihre Kinder verdirbt, Angst davor, dass seine Umtriebe Einbrecher anlocken, Angst um sich selbst.

München: Instagram-Berühmtheit Cathy Hummels hat einen Schleichwerbungsprozess vor dem Landgericht München siegreich überstanden. Die zuständige Kammer wies die Zivilklage des für Abmahnungen bekannten Verbands Sozialer Wettbewerb am Montag ab. Informierte Leser wüssten, dass Hummels mit ihrem Instagram-Profil kommerzielle Interessen verfolge, sagte die Vorsitzende Richterin Monika Rhein. Insofern handele es sich auch nicht um unlautere Werbung.

Ebersberg – In Ebersberg steht eine 46-jährige Frau vor dem Schöffengericht. Der Vorwurf: Anbau, Besitz und Handel von Betäubungsmitteln. Und das in nicht geringer Menge. Mehr als ein halbes Kilogramm Marihuana fand die Polizei im Haus der Frau. Außerdem acht Cannabis-Pflanzen auf der Terrasse. Und das rein zufällig. Eigentlich suchten die Beamten Waffen.  

Vaterstetten - Eine uniformierte Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Poing führte am S-Bahnhof in Vaterstetten sowie an der dortigen Unterführung und an den Fahrradabstellplätzen mehrere Kontrollen durch. Dabei fielen den Beamten zwei Männer und eine Frau auf, welche deshalb überprüft wurden. Die Durchsuchung eines 18-jährigen Polen aus Ebersberg führte zur Sicherstellung eines Schlagrings, bei welchem es sich gemäß des Waffengesetzes um einen verbotenen Gegenstand handelt. Weiterhin wurde bei der Durchsuchung Marihuana sichergestellt. Das Rauschgift sollte offensichtlich verkauft werden, so die Polizei. Auf den jungen Mann kommen nun mehrere Ermittlungsverfahren aufgrund eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz zu. 

Die Hanf-Läden von Wenzel Cerveny waren ein Ziel der jüngsten Großrazzia. So sehr er sich über das Vorgehen ärgert: Er kann daran auch positive Seiten sehen. Bei einer Großrazzia hat die Polizei kürzlich mehr als 14 Hanf-Läden in München und Umgebung durchsucht. Betroffen davon war auch Wenzel Cerveny mit drei seiner Geschäfte "Hanf - der etwas andere Bioladen". Eines davon wurde im September 2018 in Baldham eröffnet. 

Vaterstetten/Baldham/München - Betreiber von Hanfläden fürchten nach Razzia um ihre Existenz. Zugleich werfen sie der Polizei unkoordiniertes Verhalten vor. Die Behörden halten selbst Produkte ohne Rauschwirkung für illegal. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/hanf-razzia-cannabis-polizei-1.4433157.

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